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Originaltitel

Hallelujah: Leonard Cohen, A Journey, A Song

Darsteller

  • Judy Collins
  • Bob Dylan
  • Rufus Wainwright
  • Leonard Cohen
  • Brandi Carlile

Regie

  • Dayna Goldfine
  • Dan Geller

Territorien

Erhältlich als

Trailer* Quelle: Youtube * Zum Ansehen des Videos müssen Sie auf “Trailer” klicken. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden.
Trailer-Vorschaubild

Hallelujah: Leonard Cohen, A Journey, A Song

FSK 0 | 115 Min. | USA 2021

„Man sieht sich um und erblickt eine Welt, die undurchdringlich ist,

die keinen Sinn ergibt.

Entweder erhebt man die Faust...

oder man sagt Halleluja.

Ich versuche, beides zu tun.“

 

Philosoph und Poet, Suchender und Fragender, Frauenversteher und Mönch: In Leonard Cohen vereinigen sich viele Widersprüche, die ihn zu einem der aufregendsten Songwriter des letzten Jahrhunderts werden lassen.

Nach 5 Jahren und mindestens 150 Versen war Leonard Cohen endlich mit seinem Magnus Opus „Hallelujah“ zufrieden - allerdings beschloss sein Haus-Label Columbia Records, die LP nicht in Amerika zu veröffentlichen. Was zuerst wie eine persönliche Tragödie wirkte und Cohen in eine Schaffenskrise stürzte, war der Beginn einer unerwarteten Karriere des Songs.

Der ging seinen eigenen Weg und schaffte es mit Hilfe von Coverversionen von musikalischen Größen wie John Cale, Bob Dylan und Jeff Buckley, Nummer 1 auf den Billboard Charts zu werden. Als dann in dem Film „Shreck“ eine ganz eigene, „gereinigte“ Textversion des Songs auftauchte, war dessen Erfolg nicht mehr zu bremsen: „Hallelujah“ wurde zum Dauerbrenner in unzähligen Talentshows, auf Hochzeiten und bei Trauerfeierlichkeiten.

Auch Cohen selbst benutzte die Erfolgsstory seines Songs, um ihn bei den Konzerten nach seinem Bühnencomeback im Jahr 2008 immer wieder neu zu variieren. Der Song und das Leben des Songwriters sind so auf untrennbare Weise miteinander verbunden.  

Mit einer großen Fülle an bisher unveröffentlichtem Archiv- und Interviewmaterial zeichnen die US-amerikanischen Regisseure Dan Geller und Dayna Goldfine in ihrem Dokumentarfilm HALLELUJAH: LEONARD COHEN, A JOURNEY, A SONG anhand der bewegten Reise eines weltberühmten Songs ein vielschichtiges Porträt von Leonard Cohen.

Seine Weltpremiere feierte HALLELUJAH: LEONARD COHEN, A JOURNEY, A SONG im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2021. Im Juni 2022 fand die Deutschlandpremiere des Films im Rahmen des Filmfest München statt.

Prokino freut sich, HALLELUJAH: LEONARD COHEN, A JOURNEY, A SONG am 17. November 2022 in den deutschen Kinos zu präsentieren.

Zum deutschen Kinostart des Films veröffentlicht Sony Music Entertainment am 14. Oktober 2022 mit „Leonard Cohen: Hallelujah and Songs from His Albums“ das erste Karriere-umspannende Album des Songwriters, Musikers, Dichters, Romanciers und Malers CD, schwarzer Vinyl und auf durchscheinendem blauen Vinyl als Doppel-LP. Die Anthologie, die von dem Dokumentarfilm HALLELUJAH inspiriert wurde, erscheint unter dem Titel und beinhaltet 17 Tracks aus der musikalischen Laufbahn des Ausnahmekünstlers. Als besonderes Highlight findet sich auf der Tracklist ein Mitschnitt der unvergesslichen Darbietung von “Hallelujah” durch Leonard Cohen im Jahr 2008 beim Glastonbury Festival. 


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  • Judy Collins
  • Bob Dylan
  • Rufus Wainwright
  • Leonard Cohen
  • Brandi Carlile

Regie

  • Dayna Goldfine
  • Dan Geller

„Man sieht sich um und erblickt eine Welt, die undurchdringlich ist,

die keinen Sinn ergibt.

Entweder erhebt man die Faust...

oder man sagt Halleluja.

Ich versuche, beides zu tun.“

 

Philosoph und Poet, Suchender und Fragender, Frauenversteher und Mönch: In Leonard Cohen vereinigen sich viele Widersprüche, die ihn zu einem der aufregendsten Songwriter des letzten Jahrhunderts werden lassen.

Nach 5 Jahren und mindestens 150 Versen war Leonard Cohen endlich mit seinem Magnus Opus „Hallelujah“ zufrieden - allerdings beschloss sein Haus-Label Columbia Records, die LP nicht in Amerika zu veröffentlichen. Was zuerst wie eine persönliche Tragödie wirkte und Cohen in eine Schaffenskrise stürzte, war der Beginn einer unerwarteten Karriere des Songs.

Der ging seinen eigenen Weg und schaffte es mit Hilfe von Coverversionen von musikalischen Größen wie John Cale, Bob Dylan und Jeff Buckley, Nummer 1 auf den Billboard Charts zu werden. Als dann in dem Film „Shreck“ eine ganz eigene, „gereinigte“ Textversion des Songs auftauchte, war dessen Erfolg nicht mehr zu bremsen: „Hallelujah“ wurde zum Dauerbrenner in unzähligen Talentshows, auf Hochzeiten und bei Trauerfeierlichkeiten.

Auch Cohen selbst benutzte die Erfolgsstory seines Songs, um ihn bei den Konzerten nach seinem Bühnencomeback im Jahr 2008 immer wieder neu zu variieren. Der Song und das Leben des Songwriters sind so auf untrennbare Weise miteinander verbunden.  

Mit einer großen Fülle an bisher unveröffentlichtem Archiv- und Interviewmaterial zeichnen die US-amerikanischen Regisseure Dan Geller und Dayna Goldfine in ihrem Dokumentarfilm HALLELUJAH: LEONARD COHEN, A JOURNEY, A SONG anhand der bewegten Reise eines weltberühmten Songs ein vielschichtiges Porträt von Leonard Cohen.

Seine Weltpremiere feierte HALLELUJAH: LEONARD COHEN, A JOURNEY, A SONG im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2021. Im Juni 2022 fand die Deutschlandpremiere des Films im Rahmen des Filmfest München statt.

Prokino freut sich, HALLELUJAH: LEONARD COHEN, A JOURNEY, A SONG am 17. November 2022 in den deutschen Kinos zu präsentieren.

Zum deutschen Kinostart des Films veröffentlicht Sony Music Entertainment am 14. Oktober 2022 mit „Leonard Cohen: Hallelujah and Songs from His Albums“ das erste Karriere-umspannende Album des Songwriters, Musikers, Dichters, Romanciers und Malers CD, schwarzer Vinyl und auf durchscheinendem blauen Vinyl als Doppel-LP. Die Anthologie, die von dem Dokumentarfilm HALLELUJAH inspiriert wurde, erscheint unter dem Titel und beinhaltet 17 Tracks aus der musikalischen Laufbahn des Ausnahmekünstlers. Als besonderes Highlight findet sich auf der Tracklist ein Mitschnitt der unvergesslichen Darbietung von “Hallelujah” durch Leonard Cohen im Jahr 2008 beim Glastonbury Festival. 


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